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Corona-Bürgertestungen in Brandenburg

Alle Menschen haben Anspruch auf kostenlose Testungen auf Infektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (sogenannte Bürgertestung). Die PoC-Antigen-Tests / Schnelltests können im Rahmen der Verfügbarkeit von Testkapazitäten auch mehrmals pro Woche in Anspruch genommen werden.

Grundlage für dieses Angebot ist die Coronavirus-Testverordnung des Bundesgesundheitsministeriums.

Für die Testungen sind im ganzen Land Brandenburg in der Zuständigkeit der Landkreise und kreisfreien Städte zahlreiche Schnelltest-Stellen eingerichtet oder beauftragt worden. Die Corona-Schnelltests werden zum Beispiel in Testzentren und vielen Apotheken sowie einzelnen Drogeriemärkten und Einkaufszentren angeboten.

Alle Menschen haben Anspruch auf kostenlose Testungen auf Infektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (sogenannte Bürgertestung). Die PoC-Antigen-Tests / Schnelltests können im Rahmen der Verfügbarkeit von Testkapazitäten auch mehrmals pro Woche in Anspruch genommen werden.

Grundlage für dieses Angebot ist die Coronavirus-Testverordnung des Bundesgesundheitsministeriums.

Für die Testungen sind im ganzen Land Brandenburg in der Zuständigkeit der Landkreise und kreisfreien Städte zahlreiche Schnelltest-Stellen eingerichtet oder beauftragt worden. Die Corona-Schnelltests werden zum Beispiel in Testzentren und vielen Apotheken sowie einzelnen Drogeriemärkten und Einkaufszentren angeboten.

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Informationen zu Tests auf das Coronavirus SARS-CoV-2

Das Testen auf eine akute Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 hilft, Übertragungsketten zu durchbrechen und das Coronavirus einzudämmen. Als Tests stehen PCR-Tests, Antigen-Tests und Antigen-Selbsttests zur Verfügung.

Nationale Teststrategie: Wann auf das Coronavirus SARS-CoV-2 im Rahmen der nationalen Pandemiebekämpfung getestet werden soll, legt die Nationale Teststrategie fest. Dort finden sich auch Empfehlungen, welcher Test im Rahmen dieser Teststrategie verwendet werden sollte. Zudem sind Tests in Eigeninitiative möglich.

Grundsätzlich werden getestet: Personen mit Symptomen, Personen ohne Symptome (Bürgertestung mittels PoC-Antigen-Schnelltest 1x wöchentlich), Kontaktpersonen von einer mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 infizierten Person sowie bei Ausbruchsgeschehen vom Corona-Virus SARS-CoV-2 in bestimmten Einrichtungen und Unternehmen.

Das Testen auf eine akute Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 hilft, Übertragungsketten zu durchbrechen und das Coronavirus einzudämmen. Als Tests stehen PCR-Tests, Antigen-Tests und Antigen-Selbsttests zur Verfügung.

Nationale Teststrategie: Wann auf das Coronavirus SARS-CoV-2 im Rahmen der nationalen Pandemiebekämpfung getestet werden soll, legt die Nationale Teststrategie fest. Dort finden sich auch Empfehlungen, welcher Test im Rahmen dieser Teststrategie verwendet werden sollte. Zudem sind Tests in Eigeninitiative möglich.

Grundsätzlich werden getestet: Personen mit Symptomen, Personen ohne Symptome (Bürgertestung mittels PoC-Antigen-Schnelltest 1x wöchentlich), Kontaktpersonen von einer mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 infizierten Person sowie bei Ausbruchsgeschehen vom Corona-Virus SARS-CoV-2 in bestimmten Einrichtungen und Unternehmen.

Übersicht über die Test-Möglichkeiten

PCR-Test: Der PCR-Test gilt als das zuverlässigste Verfahren, um einen Verdacht auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 abzuklären. Dei Probeentnahme erfolgt durch medizinisches Personal - die Auswertung im Labor. Das Ergebnis liegt nach wenigen Stunden bis Tagen vor. PCR-Tests werden ebenfalls eingesetzt, um einen positiven Schnell- oder Selbsttest zu verifizieren (bestätigten).

PoC-Antigen-Schnelltest: Bei Antigen-Tests handelt es sich um Schnelltests. Sie werden durch geschultes Personal durchgeführt. Dafür wird ähnlich wie beim PCR-Test ein Abstrich (im hinteren Nasen- und Rachenbereich) gemacht. Die Auswertung erfolgt direkt vor Ort innerhalb von 15 bis 30 Minuten. Das Ergebnis ist jedoch nicht so verlässlich wie beim PCR-Test. Seit dem 8. März 2021 hat jede/jeder Anspruch auf einen solchen Schnelltest pro Woche.

Antigen-Selbsttest: Die Selbsttests sind zur Anwendung durch Privatpersonen bestimmt. Selbsttests kann jede Person selber - auch zuhause - machen. Die Selbsttests sind zur Anwendung durch Laien bestimmt. Entsprechend einfach ist die Probenentnahme und -auswertung. Der Test kann zum Beispiel mit einem Nasenabstrich (in der vorderen Nase) oder mit Speichel erfolgen. Bitte lesen Sie vor der Anwendung die Gebrauchshinweise. Das Testergebnis liegt nach 15 bis 30 Minuten vor. Die Fehlerrate liegt aber höher als beim PCR-Test.

Wichtig: Schnell- und Selbsttests haben gegenüber dem PCR-Test eine höhere Fehlerrate. Daher soll nach jedem positiven Schnell- und Selbsttest immer ein PCR-Test zur Bestätigung gemacht werden.

PCR-Test: Der PCR-Test gilt als das zuverlässigste Verfahren, um einen Verdacht auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 abzuklären. Dei Probeentnahme erfolgt durch medizinisches Personal - die Auswertung im Labor. Das Ergebnis liegt nach wenigen Stunden bis Tagen vor. PCR-Tests werden ebenfalls eingesetzt, um einen positiven Schnell- oder Selbsttest zu verifizieren (bestätigten).

PoC-Antigen-Schnelltest: Bei Antigen-Tests handelt es sich um Schnelltests. Sie werden durch geschultes Personal durchgeführt. Dafür wird ähnlich wie beim PCR-Test ein Abstrich (im hinteren Nasen- und Rachenbereich) gemacht. Die Auswertung erfolgt direkt vor Ort innerhalb von 15 bis 30 Minuten. Das Ergebnis ist jedoch nicht so verlässlich wie beim PCR-Test. Seit dem 8. März 2021 hat jede/jeder Anspruch auf einen solchen Schnelltest pro Woche.

Antigen-Selbsttest: Die Selbsttests sind zur Anwendung durch Privatpersonen bestimmt. Selbsttests kann jede Person selber - auch zuhause - machen. Die Selbsttests sind zur Anwendung durch Laien bestimmt. Entsprechend einfach ist die Probenentnahme und -auswertung. Der Test kann zum Beispiel mit einem Nasenabstrich (in der vorderen Nase) oder mit Speichel erfolgen. Bitte lesen Sie vor der Anwendung die Gebrauchshinweise. Das Testergebnis liegt nach 15 bis 30 Minuten vor. Die Fehlerrate liegt aber höher als beim PCR-Test.

Wichtig: Schnell- und Selbsttests haben gegenüber dem PCR-Test eine höhere Fehlerrate. Daher soll nach jedem positiven Schnell- und Selbsttest immer ein PCR-Test zur Bestätigung gemacht werden.


Antworten auf häufig gestellte Fragen

  • Wer hat Anspruch auf einen Bürgertest und welche Nachweise müssen dafür erbracht werden?

    Jede Bürgerin und jeder Bürger hat mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen kostenlosen Antigen-Schnelltest. Dieser Anspruch ist in §4a der Testverordnung geregelt.

    Wer eine kostenlose Testung nach § 4a Testverordnung in Anspruch nehmen möchte, muss gegenüber testenden Stellen zum Nachweis der Identität einen amtlichen Lichtbildausweis vorlegen.

    Kinder und Jugendliche können sich auch mittels Kinderreisepasses oder mittels eines Schülerausweises ausweisen. Für Kinder und Jugendliche, die über kein Ausweisdokument verfügen, ist es ausreichend, dass die Erziehungsberechtigten bei Testung des minderjährigen Kindes ihr Ausweisdokument vorlegen.

    Jede Bürgerin und jeder Bürger hat mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen kostenlosen Antigen-Schnelltest. Dieser Anspruch ist in §4a der Testverordnung geregelt.

    Wer eine kostenlose Testung nach § 4a Testverordnung in Anspruch nehmen möchte, muss gegenüber testenden Stellen zum Nachweis der Identität einen amtlichen Lichtbildausweis vorlegen.

    Kinder und Jugendliche können sich auch mittels Kinderreisepasses oder mittels eines Schülerausweises ausweisen. Für Kinder und Jugendliche, die über kein Ausweisdokument verfügen, ist es ausreichend, dass die Erziehungsberechtigten bei Testung des minderjährigen Kindes ihr Ausweisdokument vorlegen.

  • Wer hat Anspruch auf einen PCR-Test und wer soll bevorzugt getestet werden?

    PCR-Tests sind der Goldstandard in der Diagnostik von Infektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2. Sie werden vor allem eingesetzt, um bei einer Person mit Symptomen sicher abzuklären, ob sie an COVID-19 erkrankt ist. Der Arzt oder die Ärztin kann im Rahmen der Krankenbehandlung bei Personen mit Symptomen einen PCR-Test veranlassen, unabhängig davon, ob ein positives Ergebnis eines Antigen-Tests vorliegt.

    Der Anspruch auf einen PCR-Test außerhalb der Krankenbehandlung für Personen ohne Krankheitszeichen ist in der Testverordnung geregelt. Aufgrund der hohen Infektionszahlen durch die Variante Omikron ist derzeit ein gezielter Einsatz der PCR-Testkapazitäten erforderlich. Daher soll eine PCR-Testung aktuell vorrangig bei Personen durchgeführt werden, die ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf von COVID-19 haben, sowie zur Aufrechterhaltung der Arbeitsfähigkeit medizinischer Einrichtungen und zum Schutz in vulnerablen Bereichen wie der Pflege. Gemäß Nationaler Teststrategie sollen folgende Personengruppen bei der PCR-Testung priorisiert, das heißt bevorzugt werden:

    • Personen, bei denen eine ärztliche medizinisch-diagnostische Abklärung angezeigt ist, zum Beispiel bei Risiko für einen schweren Verlauf,
    • Gesundheitspersonal (zum Beispiel in Krankenhäusern oder Arztpraxen, in der Pflege, in Einrichtungen der Eingliederungshilfe oder im Rettungsdienst) nach Kontakt zu einer infizierten Person,
    • Personen vor (Wieder-)Aufnahme zum Beispiel in ein Krankenhaus oder in Pflegeeinrichtungen.

    Die Priorisierung bedeutet nicht, dass andere Personen keinen Anspruch auf PCR-Testungen haben. Der in der Testverordnung geregelte Anspruch gilt weiterhin, sofern Testkapazitäten vorhanden sind. Das Robert Koch-Institut (RKI) veröffentlicht wöchentlich eine Übersicht zu den Testzahlen und Testkapazitäten.

    Einzelheiten, welche Personen ohne Krankheitszeichen gemäß Testverordnung einen kostenlosen PCR-Test erhalten können, finden Sie in den Fragen und Antworten des Bundesgesundheitsministeriums (BMG).

    Bei einer roten Warnmeldung in der Corona-Warn-App besteht derzeit kein Anspruch auf einen kostenlosen PCR-Test. Bei Personen ohne Symptome muss in diesem Fall ein Anspruch auf einen PCR-Test zunächst mit einem Antigen-Test abgeklärt werden. Fällt ein Antigen-Schnelltest oder ein Antigen-Selbsttest positiv aus, besteht Anspruch auf einen PCR-Test.

    Für das Freitesten, also das vorzeitige Beenden einer Isolierung bei einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 oder einer Quarantäne bei Kontakt zu Infizierten, reicht in vielen Fällen ein negatives Ergebnis im Antigen-Schnelltest. Bitte informieren Sie sich bei Ihrem zuständigen Gesundheitsamt.

    PCR-Tests sind der Goldstandard in der Diagnostik von Infektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2. Sie werden vor allem eingesetzt, um bei einer Person mit Symptomen sicher abzuklären, ob sie an COVID-19 erkrankt ist. Der Arzt oder die Ärztin kann im Rahmen der Krankenbehandlung bei Personen mit Symptomen einen PCR-Test veranlassen, unabhängig davon, ob ein positives Ergebnis eines Antigen-Tests vorliegt.

    Der Anspruch auf einen PCR-Test außerhalb der Krankenbehandlung für Personen ohne Krankheitszeichen ist in der Testverordnung geregelt. Aufgrund der hohen Infektionszahlen durch die Variante Omikron ist derzeit ein gezielter Einsatz der PCR-Testkapazitäten erforderlich. Daher soll eine PCR-Testung aktuell vorrangig bei Personen durchgeführt werden, die ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf von COVID-19 haben, sowie zur Aufrechterhaltung der Arbeitsfähigkeit medizinischer Einrichtungen und zum Schutz in vulnerablen Bereichen wie der Pflege. Gemäß Nationaler Teststrategie sollen folgende Personengruppen bei der PCR-Testung priorisiert, das heißt bevorzugt werden:

    • Personen, bei denen eine ärztliche medizinisch-diagnostische Abklärung angezeigt ist, zum Beispiel bei Risiko für einen schweren Verlauf,
    • Gesundheitspersonal (zum Beispiel in Krankenhäusern oder Arztpraxen, in der Pflege, in Einrichtungen der Eingliederungshilfe oder im Rettungsdienst) nach Kontakt zu einer infizierten Person,
    • Personen vor (Wieder-)Aufnahme zum Beispiel in ein Krankenhaus oder in Pflegeeinrichtungen.

    Die Priorisierung bedeutet nicht, dass andere Personen keinen Anspruch auf PCR-Testungen haben. Der in der Testverordnung geregelte Anspruch gilt weiterhin, sofern Testkapazitäten vorhanden sind. Das Robert Koch-Institut (RKI) veröffentlicht wöchentlich eine Übersicht zu den Testzahlen und Testkapazitäten.

    Einzelheiten, welche Personen ohne Krankheitszeichen gemäß Testverordnung einen kostenlosen PCR-Test erhalten können, finden Sie in den Fragen und Antworten des Bundesgesundheitsministeriums (BMG).

    Bei einer roten Warnmeldung in der Corona-Warn-App besteht derzeit kein Anspruch auf einen kostenlosen PCR-Test. Bei Personen ohne Symptome muss in diesem Fall ein Anspruch auf einen PCR-Test zunächst mit einem Antigen-Test abgeklärt werden. Fällt ein Antigen-Schnelltest oder ein Antigen-Selbsttest positiv aus, besteht Anspruch auf einen PCR-Test.

    Für das Freitesten, also das vorzeitige Beenden einer Isolierung bei einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 oder einer Quarantäne bei Kontakt zu Infizierten, reicht in vielen Fällen ein negatives Ergebnis im Antigen-Schnelltest. Bitte informieren Sie sich bei Ihrem zuständigen Gesundheitsamt.

  • Habe ich nach einem positiven Antigen-Schnelltest Anspruch auf einen PCR-Test?

    Bei einem positiven Antigen-Schnelltest hat die getestete Person gemäß Testverordnung grundsätzlich Anspruch auf einen kostenlosen PCR-Test zur Bestätigung des Ergebnisses. Ein negativer Schnell- oder Selbsttest kann das Ergebnis eines vorangegangenen positiven Schnelltests nicht aufheben.

    Bei sehr hohen Inzidenzen ist ein positiver Antigen-Schnelltest sehr aussagekräftig. Das bedeutet, dass bei einem positiven Testergebnis in den meisten Fällen tatsächlich eine Corona-Infektion vorliegt. Eine PCR-Bestätigung ist daher aus medizinischer Sicht nicht immer unbedingt notwendig. Ein PCR-Test ist jedoch für den Genesenennachweis erforderlich.Wenden Sie sich bei einem positiven Ergebnis eines Antigen-Schnelltests am besten telefonisch an Ihre Hausarztpraxis, an den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116 117 oder an das zuständige Gesundheitsamt, um das weitere Vorgehen abzustimmen.

    Wird bei Ihnen in einem solchen Fall ein PCR-Test durchgeführt, ist dieser für Sie kostenlos. Bis das Ergebnis des PCR-Tests vorliegt, sollten Sie sich zu Hause nach Möglichkeit isolieren, um andere nicht anzustecken und sich an die AHA+L-Formel halten.

    Bei einem positiven Antigen-Schnelltest hat die getestete Person gemäß Testverordnung grundsätzlich Anspruch auf einen kostenlosen PCR-Test zur Bestätigung des Ergebnisses. Ein negativer Schnell- oder Selbsttest kann das Ergebnis eines vorangegangenen positiven Schnelltests nicht aufheben.

    Bei sehr hohen Inzidenzen ist ein positiver Antigen-Schnelltest sehr aussagekräftig. Das bedeutet, dass bei einem positiven Testergebnis in den meisten Fällen tatsächlich eine Corona-Infektion vorliegt. Eine PCR-Bestätigung ist daher aus medizinischer Sicht nicht immer unbedingt notwendig. Ein PCR-Test ist jedoch für den Genesenennachweis erforderlich.Wenden Sie sich bei einem positiven Ergebnis eines Antigen-Schnelltests am besten telefonisch an Ihre Hausarztpraxis, an den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116 117 oder an das zuständige Gesundheitsamt, um das weitere Vorgehen abzustimmen.

    Wird bei Ihnen in einem solchen Fall ein PCR-Test durchgeführt, ist dieser für Sie kostenlos. Bis das Ergebnis des PCR-Tests vorliegt, sollten Sie sich zu Hause nach Möglichkeit isolieren, um andere nicht anzustecken und sich an die AHA+L-Formel halten.

  • Kann ich mich auf die Ergebnisse der Antigen-Schnelltests und -Selbsttests verlassen?

    Antigen-Schnelltests und Antigen-Selbsttests haben generell nicht die gleiche Zuverlässigkeit wie PCR-Tests. Bei hohen Infektionsraten (Inzidenzen) zeigt ein positives Antigentestergebnis in der überwiegenden Mehrzahl der Fälle eine Infektion korrekt an. Antigen-Tests sind hilfreich, um vor allem Personen zu identifizieren, die eine hohe Viruslast (viele Viren) haben und damit sehr ansteckend sind, aber noch keine Symptome entwickelt haben. Nach einem positiven Antigen-Test besteht ein Anspruch auf einen kostenlosen PCR-Test, um das Ergebnis zu bestätigen.

    Zum Hintergrund: Die Richtigkeit der Testergebnisse hängt von der Verbreitung der Infektion und von den Eigenschaften der Tests selbst ab. Als wichtige Kenngrößen für die Güte von Tests gelten die Empfindlichkeit (Sensitivität) und die Zielgenauigkeit, das konkrete Virus zu erkennen (Spezifität). Hierfür wurden Mindestkriterien für die Tests festgelegt. Die Viruslast ist im Infektionsfall gerade kurz vor dem Auftreten von Symptomen bzw. in der frühen Infektionsphase am höchsten. Damit ist auch die Trefferquote dieser Tests zu diesem Zeitpunkt am größten.

    Wichtig ist für ein möglichst zuverlässiges Testergebnis die korrekte Durchführung. Bei Anwendung eines Antigen-Selbsttests sollte daher genau die Bedienungsanleitung gelesen und der Test exakt nach Anleitung durchgeführt werden.

    Generell sind alle Tests Momentaufnahmen. Auch bei einem negativen Testergebnis gilt es deswegen, die AHA+L+A-Formel einzuhalten.

    Antigen-Schnelltests und Antigen-Selbsttests haben generell nicht die gleiche Zuverlässigkeit wie PCR-Tests. Bei hohen Infektionsraten (Inzidenzen) zeigt ein positives Antigentestergebnis in der überwiegenden Mehrzahl der Fälle eine Infektion korrekt an. Antigen-Tests sind hilfreich, um vor allem Personen zu identifizieren, die eine hohe Viruslast (viele Viren) haben und damit sehr ansteckend sind, aber noch keine Symptome entwickelt haben. Nach einem positiven Antigen-Test besteht ein Anspruch auf einen kostenlosen PCR-Test, um das Ergebnis zu bestätigen.

    Zum Hintergrund: Die Richtigkeit der Testergebnisse hängt von der Verbreitung der Infektion und von den Eigenschaften der Tests selbst ab. Als wichtige Kenngrößen für die Güte von Tests gelten die Empfindlichkeit (Sensitivität) und die Zielgenauigkeit, das konkrete Virus zu erkennen (Spezifität). Hierfür wurden Mindestkriterien für die Tests festgelegt. Die Viruslast ist im Infektionsfall gerade kurz vor dem Auftreten von Symptomen bzw. in der frühen Infektionsphase am höchsten. Damit ist auch die Trefferquote dieser Tests zu diesem Zeitpunkt am größten.

    Wichtig ist für ein möglichst zuverlässiges Testergebnis die korrekte Durchführung. Bei Anwendung eines Antigen-Selbsttests sollte daher genau die Bedienungsanleitung gelesen und der Test exakt nach Anleitung durchgeführt werden.

    Generell sind alle Tests Momentaufnahmen. Auch bei einem negativen Testergebnis gilt es deswegen, die AHA+L+A-Formel einzuhalten.

  • Wo kann ich einen zertifizierten Antigen-Schnelltest, z.B. zum Freitesten nach einer Isolierung, durchführen lassen?

    In Brandenburgs COVID-19-Testzentren (siehe oben stehende interaktive Karte) werden Antigen-Schnelltests (Bürgertests) durchgeführt, die eine CE-Kennzeichnung (Zertifizierung) besitzen. Sie werden als Antigen-Schnelltests beispielsweise für das Freitesten nach Isolierung anerkannt.

    In Brandenburgs COVID-19-Testzentren (siehe oben stehende interaktive Karte) werden Antigen-Schnelltests (Bürgertests) durchgeführt, die eine CE-Kennzeichnung (Zertifizierung) besitzen. Sie werden als Antigen-Schnelltests beispielsweise für das Freitesten nach Isolierung anerkannt.

  • Welchen Qualitätskriterien unterliegen Antigen-Schnelltests?

    Es dürfen nur solche Antigen-Schnelltests oder überwachte Antigen-Tests zur Eigenanwendung (Selbsttests) im Rahmen der Testverordnung (TestV) und der Nationalen Teststrategie verwendet werden, die die durch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) in Abstimmung mit dem Robert Koch-Institut festgelegten Mindestkriterien für Antigen-Tests erfüllen.

    Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) gibt auf der Homepage weitere Informationen und veröffentlicht eine Marktübersicht der Antigentests, die Gegenstand des Anspruchs nach § 1 der TestV sind. Antigen-Selbsttests zur Eigenanwendung, die das reguläre Konformitätsbewertungsverfahren erfolgreich durchlaufen haben und entsprechend CE-gekennzeichnet sind, können über die normalen Vertriebswege insbesondere über Apotheken, den Großhandel oder direkt vom Hersteller bezogen werden.

     

     

    Es dürfen nur solche Antigen-Schnelltests oder überwachte Antigen-Tests zur Eigenanwendung (Selbsttests) im Rahmen der Testverordnung (TestV) und der Nationalen Teststrategie verwendet werden, die die durch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) in Abstimmung mit dem Robert Koch-Institut festgelegten Mindestkriterien für Antigen-Tests erfüllen.

    Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) gibt auf der Homepage weitere Informationen und veröffentlicht eine Marktübersicht der Antigentests, die Gegenstand des Anspruchs nach § 1 der TestV sind. Antigen-Selbsttests zur Eigenanwendung, die das reguläre Konformitätsbewertungsverfahren erfolgreich durchlaufen haben und entsprechend CE-gekennzeichnet sind, können über die normalen Vertriebswege insbesondere über Apotheken, den Großhandel oder direkt vom Hersteller bezogen werden.

     

     

  • Gibt es eine Meldepflicht bei positiven Antigen-Schnelltests?

    Ja, positive Ergebnisse von PoC-Antigenschnelltests sind meldepflichtig. Auch Personen, die in Schulen oder anderen Einrichtungen diese Tests bei anderen Personen anwenden, sind in die Meldepflicht nach dem Infektionsschutzgesetz einbezogen.

    Ja, positive Ergebnisse von PoC-Antigenschnelltests sind meldepflichtig. Auch Personen, die in Schulen oder anderen Einrichtungen diese Tests bei anderen Personen anwenden, sind in die Meldepflicht nach dem Infektionsschutzgesetz einbezogen.

  • Sind positive Selbsttests meldepflichtig?

    Nein. Wer einen Selbsttest macht, der positiv ausfällt, sollte diesen aber genauso wie bei einem positiven Antigen-Schnelltest durch einen PCR-Test bestätigen lassen und sich vorsichtshalber solange zu Hause in Isolierung begeben, bis das Ergebnis vorliegt. Die AHA+L-Regeln sind weiterhin zu beachten. Positive Ergebnisse von Antigen-Schnelltests, die von geschultem Personal durchgeführt werden, sind dagegen meldepflichtig.

    Nein. Wer einen Selbsttest macht, der positiv ausfällt, sollte diesen aber genauso wie bei einem positiven Antigen-Schnelltest durch einen PCR-Test bestätigen lassen und sich vorsichtshalber solange zu Hause in Isolierung begeben, bis das Ergebnis vorliegt. Die AHA+L-Regeln sind weiterhin zu beachten. Positive Ergebnisse von Antigen-Schnelltests, die von geschultem Personal durchgeführt werden, sind dagegen meldepflichtig.